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Datum: 06.03.2020Uhrzeit: 19:00 bis 22:35 Uhr

Theaterstück 2020 Theatergruppe Rohrbacher Klappe

Der verwitwete Bauer Karl Hofeditz ertränkt seit Jahren seine Trauer im Alkohol. Eines Tages, als seiner Mutter Trude alles zu viel wird, schmiedet sie einen Plan. Eine Frau muss wieder
ins Haus! Diese Idee wird natürlich gern von den beiden faulen Enkelinnen Johanna und Theresa unterstützt, die ansonsten jede Gelegenheit nutzen sich zu zanken oder aber den Stallknecht und Weiberhelden Ronald Mc Watch aus Texas, auszunutzen und ihre Arbeit auf ihn abzuwälzen. Schnell ist allen klar, dass die einzig passende Frau, die Nachbarin des Bauern, das trampelige Mannsweib Emma Piepenbrink ist, deren Äußeres zwar alles andere als attraktiv ist, dafür kann sie jedoch fest zupacken und hervorragend kochen. Um Karl den Plan schmackhaft zu machen und ihm das Gefühl zu geben, sich selbst eine Frau auswählen zu können, wird ihm vorgegaukelt, dass eine Zeitungsannonce geschaltet wird, aus deren Bewerberinnenflut er sich eine Frau aussuchen dürfe. Als sich der übereifrige Postbote Heini Nimmich ungefragt der Anzeigenschaltung annimmt, in der Hoffnung, dass auch für ihn eine
Frau dabei abfällt, ist das Chaos perfekt. Während Heini sich bereits auf die Schar der Bewerberinnen freut, müssen Trude, die Mädchen und der Knecht rasch umplanen, damit ihr Planaufgeht. Obwohl Emma mit den Bewerberinnen, der abgedrehten Adelgunde von der Vogelweide und dem sehr frommen Fräulein Agnes Untenzu genug Konkurrenz bekommt, scheint erst alles ganz gut zu laufen, wäre da nicht der gebildete Hausarzt Dr. Konstantin Dahlbrück mit offensichtlich homosexueller Neigung. Kommt dieser wirklich nur, um nach der betagten Frau Else Übrich, Mutter der verstorbenen Bäuerin, zu schauen? Dieser ist eigentlich egal, warum der Doktor kommt, sie genießt es einfach und hat ansonsten auch den Durchblick; auch wenn das keiner vermutet. So nimmt das Durcheinander also seinen Lauf, bis es zum unvorhergesehenen Ende kommt!




Datum: 07.03.2020 bis 06.06.2020

Ausstellung "VISUALISIERUNG DES AUGENBLICKS" Georgi Stamboliyski


Warum in die Ferne schweifen...

Büdingen ( ). In der Kunstgalerie LO STUDIO wird am 7. März eine neue Schau mit dem Titel Visualisierung des Augenblicks eröffnet. Die Einzelausstellung dreht sich um den in Rohrbach lebenden bulgarischen Grafiker, Designer und Bildhauer Georgi Stamboliyski.
1931 in der Stadt Vratsa in Bulgarien geboren, verschlug es den jungen Stamboliyski nach Sofia, wo er Kunst studierte. Sein umfangreiches Talent wurde bereits in Studienjahren von seinem Professor Alexander Poplilov erkannt. Als Gewinner eines Wettbewerbs des kommunistischen Satiremagazins Starshel wird er dort als Karikaturist angestellt. Diese Anstellung sicherte ihm den Lebensunterhalt während seines Kunststudiums.
Das damalige politische Regime brachte ihn immer wieder in Zwiespalt und schließlich gelang ihm 1958 die Flucht in den Westen, zunächst nach Frankfurt; kürzere Aufenthalte in München und Paris folgten. Seit 1989 lebt er mit seiner jetzigen Frau Gerlinde in Rohrbach.
Stamboliyski arbeitete für Firmen wie Neckermann, Opel, Lufthansa, Nesquick, Deutsche Bahn, WMF, die damals das deutsche Wirtschaftswunder verkörperten. Alle ästhethischen und konzeptuellen Aufgaben des Künslers richten sich auf das universelle Design, auf volle plastische Harmonie und Wirkung der Bildersprache. Sein Kunststil folgt auf diese Weise dem Ansatz des historischen Bauhaus. Sein Werk umfasst Zeichnungen, Cartoons, Grafik- und Industriedesign, Illustrationen, Schriften und Logos, Assemblagen und maßstabsgetreue Modellen im Produkt Design.
Die Ausstellung Visualisierung des Augenblicks steht unter der Schirmherrschaft des Magistrats der Stadt Büdingen sowie unter der Schirmherrschaft des Honorarkonsuls der Republik Bulgarien in Hessen Dr.h.c. Ingo Endrick Lankau .
Der Büdinger Bürgermeister Erich Spamer wird eine Einführung geben; die Frankfurter Kunstwissenschaftlerin Dr. Magharita Lahusen hält die Laudatio.
Die Eröffnung ist am 7. März um 17.00 Uhr. Die Schau ist bis zum 6. Juni 2020 von Mittwoch bis Sonntag von 14.00-18.00 Uhr zu sehen.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.lostudiosabineuhdris.com.
V.i.S.d.P.: Sabine Uhdris
Bei Rückfragen bin ich Ihre Ansprechpartnerin unter: 0173 682 7156
(Unsere Pressemeldungen finden Sie übrigens auch im Internet unter www.lostudiosabineuhdris.com/presse


Datum: 07.03.2020 bis 06.06.2020

Ausstellung " VISUALISIERUNG DES AUGENBLICKS" GEORGI STAMBOLIYSKI


Warum in die Ferne schweifen...

Büdingen ( ). In der Kunstgalerie LO STUDIO wird am 7. März eine neue Schau mit dem Titel Visualisierung des Augenblicks eröffnet. Die Einzelausstellung dreht sich um den in Rohrbach lebenden bulgarischen Grafiker, Designer und Bildhauer Georgi Stamboliyski.
1931 in der Stadt Vratsa in Bulgarien geboren, verschlug es den jungen Stamboliyski nach Sofia, wo er Kunst studierte. Sein umfangreiches Talent wurde bereits in Studienjahren von seinem Professor Alexander Poplilov erkannt. Als Gewinner eines Wettbewerbs des kommunistischen Satiremagazins Starshel wird er dort als Karikaturist angestellt. Diese Anstellung sicherte ihm den Lebensunterhalt während seines Kunststudiums.
Das damalige politische Regime brachte ihn immer wieder in Zwiespalt und schließlich gelang ihm 1958 die Flucht in den Westen, zunächst nach Frankfurt; kürzere Aufenthalte in München und Paris folgten. Seit 1989 lebt er mit seiner jetzigen Frau Gerlinde in Rohrbach.
Stamboliyski arbeitete für Firmen wie Neckermann, Opel, Lufthansa, Nesquick, Deutsche Bahn, WMF, die damals das deutsche Wirtschaftswunder verkörperten. Alle ästhethischen und konzeptuellen Aufgaben des Künslers richten sich auf das universelle Design, auf volle plastische Harmonie und Wirkung der Bildersprache. Sein Kunststil folgt auf diese Weise dem Ansatz des historischen Bauhaus. Sein Werk umfasst Zeichnungen, Cartoons, Grafik- und Industriedesign, Illustrationen, Schriften und Logos, Assemblagen und maßstabsgetreue Modellen im Produkt Design.
Die Ausstellung Visualisierung des Augenblicks steht unter der Schirmherrschaft des Magistrats der Stadt Büdingen sowie unter der Schirmherrschaft des Honorarkonsuls der Republik Bulgarien in Hessen Dr.h.c. Ingo Endrick Lankau .
Der Büdinger Bürgermeister Erich Spamer wird eine Einführung geben; die Frankfurter Kunstwissenschaftlerin Dr. Magharita Lahusen hält die Laudatio.
Die Eröffnung ist am 7. März um 17.00 Uhr. Die Schau ist bis zum 6. Juni 2020 von Mittwoch bis Sonntag von 14.00-18.00 Uhr zu sehen.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.lostudiosabineuhdris.com.
V.i.S.d.P.: Sabine Uhdris
Bei Rückfragen bin ich Ihre Ansprechpartnerin unter: 0173 682 7156
(Unsere Pressemeldungen finden Sie übrigens auch im Internet unter www.lostudiosabineuhdris.com/presse




Datum: 07.03.2020Uhrzeit: 19:00 bis 22:45 Uhr

Theaterstück 2020 Theatergruppe Rohrbacher Klappe

Der verwitwete Bauer Karl Hofeditz ertränkt seit Jahren seine Trauer im Alkohol. Eines Tages, als seiner Mutter Trude alles zu viel wird, schmiedet sie einen Plan. Eine Frau muss wieder
ins Haus! Diese Idee wird natürlich gern von den beiden faulen Enkelinnen Johanna und Theresa unterstützt, die ansonsten jede Gelegenheit nutzen sich zu zanken oder aber den Stallknecht und Weiberhelden Ronald Mc Watch aus Texas, auszunutzen und ihre Arbeit auf ihn abzuwälzen. Schnell ist allen klar, dass die einzig passende Frau, die Nachbarin des Bauern, das trampelige Mannsweib Emma Piepenbrink ist, deren Äußeres zwar alles andere als attraktiv ist, dafür kann sie jedoch fest zupacken und hervorragend kochen. Um Karl den Plan schmackhaft zu machen und ihm das Gefühl zu geben, sich selbst eine Frau auswählen zu können, wird ihm vorgegaukelt, dass eine Zeitungsannonce geschaltet wird, aus deren Bewerberinnenflut er sich eine Frau aussuchen dürfe. Als sich der übereifrige Postbote Heini Nimmich ungefragt der Anzeigenschaltung annimmt, in der Hoffnung, dass auch für ihn eine
Frau dabei abfällt, ist das Chaos perfekt. Während Heini sich bereits auf die Schar der Bewerberinnen freut, müssen Trude, die Mädchen und der Knecht rasch umplanen, damit ihr Planaufgeht. Obwohl Emma mit den Bewerberinnen, der abgedrehten Adelgunde von der Vogelweide und dem sehr frommen Fräulein Agnes Untenzu genug Konkurrenz bekommt, scheint erst alles ganz gut zu laufen, wäre da nicht der gebildete Hausarzt Dr. Konstantin Dahlbrück mit offensichtlich homosexueller Neigung. Kommt dieser wirklich nur, um nach der betagten Frau Else Übrich, Mutter der verstorbenen Bäuerin, zu schauen? Dieser ist eigentlich egal, warum der Doktor kommt, sie genießt es einfach und hat ansonsten auch den Durchblick; auch wenn das keiner vermutet. So nimmt das Durcheinander also seinen Lauf, bis es zum unvorhergesehenen Ende kommt!













Datum: 13.03.2020Uhrzeit: 19:00 bis 22:45 Uhr

Theaterstück 2020 Theatergruppe Rohrbacher Klappe

Der verwitwete Bauer Karl Hofeditz ertränkt seit Jahren seine Trauer im Alkohol. Eines Tages, als seiner Mutter Trude alles zu viel wird, schmiedet sie einen Plan. Eine Frau muss wieder
ins Haus! Diese Idee wird natürlich gern von den beiden faulen Enkelinnen Johanna und Theresa unterstützt, die ansonsten jede Gelegenheit nutzen sich zu zanken oder aber den Stallknecht und Weiberhelden Ronald Mc Watch aus Texas, auszunutzen und ihre Arbeit auf ihn abzuwälzen. Schnell ist allen klar, dass die einzig passende Frau, die Nachbarin des Bauern, das trampelige Mannsweib Emma Piepenbrink ist, deren Äußeres zwar alles andere als attraktiv ist, dafür kann sie jedoch fest zupacken und hervorragend kochen. Um Karl den Plan schmackhaft zu machen und ihm das Gefühl zu geben, sich selbst eine Frau auswählen zu können, wird ihm vorgegaukelt, dass eine Zeitungsannonce geschaltet wird, aus deren Bewerberinnenflut er sich eine Frau aussuchen dürfe. Als sich der übereifrige Postbote Heini Nimmich ungefragt der Anzeigenschaltung annimmt, in der Hoffnung, dass auch für ihn eine
Frau dabei abfällt, ist das Chaos perfekt. Während Heini sich bereits auf die Schar der Bewerberinnen freut, müssen Trude, die Mädchen und der Knecht rasch umplanen, damit ihr Planaufgeht. Obwohl Emma mit den Bewerberinnen, der abgedrehten Adelgunde von der Vogelweide und dem sehr frommen Fräulein Agnes Untenzu genug Konkurrenz bekommt, scheint erst alles ganz gut zu laufen, wäre da nicht der gebildete Hausarzt Dr. Konstantin Dahlbrück mit offensichtlich homosexueller Neigung. Kommt dieser wirklich nur, um nach der betagten Frau Else Übrich, Mutter der verstorbenen Bäuerin, zu schauen? Dieser ist eigentlich egal, warum der Doktor kommt, sie genießt es einfach und hat ansonsten auch den Durchblick; auch wenn das keiner vermutet. So nimmt das Durcheinander also seinen Lauf, bis es zum unvorhergesehenen Ende kommt!


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