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Es wurden 182 Veranstaltungen gefunden


Datum: 30.06.2022Uhrzeit: 14:00 bis 18:00 Uhr

Hans Joachim Eichenauer " E I C H E " Ausstellung - Aquarell, Keramik, Skulptur


EICHE

Büdingen ( ).
BÜDINGEN. Mit einer Einzelausstellung in ihrem Lo Studio in der Schlossgasse 22 würdigt die Galeristin Sabine Uhdris die Arbeit des Büdinger Künstler Hans Joachim Eichenauer vielen bekannt als Eiche. Er verstarb bereits im Alter von nur 57 Jahren im April 2008 und hinterlässt ein umfangreiches Werk. Gezeigt werden vor allem Aquarelle, denn das war sein liebstes Metier, und eine Geschirr- Kollektion Wächtersbacher Keramik, die er gestaltete. Am Samstag, 18. Juni 2022, um 17 Uhr wird die Schau, die bis zum 25. September dauert, mit einer Vernissage eröffnet.
Auch in Büdingen steht an markanter Stelle vor dem Schloss eines seiner Objekte, ein Windwurfdenkmal in Erinnerung an den Orkan Wiebke Ende Februar 1990. Eiche, der neben kontinuierlicher künstlerischer Arbeit auch 15 Jahre lang im Büdinger Wald arbeitete und ab 1994 für das Gelnhäuser Tageblatt im Vogelsberg unterwegs war, hatte den zerfetzten Stamm im Büdinger Wald entdeckt. Das fürstliche Haus griff seine Idee auf, der Künstler belegte gesplitterte Holzpartien mit Blattgold und Blattsilber und gab sie der Witterung anheim.
Als Eichenauer sieben Jahre war, zog die Familie von Groß-Felda im westlichen Vogelsberg nach Büdingen. Dort verbrachte er seine weitere Kindheit und Jugend, zeichnete und fotografierte bereits viel. Nach Stationen in Berlin und Frankfurt und einem Jahr in Südfrankreich folgte das Kunststudium an der Frankfurter Städelschule und 1977 der Umzug nach Waldensberg, einem Wächtersbacher Ortsteil im südlichen Vogelsberg. Dort lebte er fast 30 Jahre, war auch viel auf Reisen, unter anderem sehr häufig in Schweden. Seine Arbeiten waren in zahlreichen Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Frankfurt, Wiesbaden, Bad Nauheim, im Rhein-Main-Gebiet, im Vogelsberg, in Stockholm und Paris zu sehen.
Der Vater zweier erwachsener Söhne liebte den Vogelsberg, der ihm Heimat war und den er in unzähligen Landschaftsaquarellen charakterisiert hat. Einige davon werden in der Schau zu sehen sein genau so wie Arbeiten aus Schweden. Hatte er in den früheren Jahren noch das ganze Blatt ausgefüllt, so konzentrierte er sich später auf die wesentlichen Züge der Landschaft oder nahm ein Detail sehr genau in den Fokus. Fast immer malte er vor Ort. Ein großes Projekt waren die 200 Morgen Weiherhof, 200 Aquarelle in Postkartengröße in einem Jahr von 1989 bis 1990, an denen er den Weiherhof-See nahe Waldensberg jeden Morgen zur selben Zeit und von demselben Standort aus malte und fotografierte. Aber auch Blumen, Gärten, Häuser und Stillleben hat Eiche, der im Jahr 2001 mit dem Kulturpreis der Stadt ausgezeichnet wurde, aquarelliert, und nicht zuletzt nahm zudem die Abstraktmalerei einen großen Raum ein. Ebenso dienten ihm Lithografie, Radierung, Zeichnung, Fotografie und die Bearbeitung von Holz, das er bei seiner harten Arbeit im Wald fand, als künstlerische Ausdrucksmittel. Ganz wichtig war Eiche 1993 der Bau eines lichtdurchfluteten Holz-Lehm-Hauses in Waldensberg für seine Familie in weitgehender Eigenregie. Auch davon werden Dokumente zu sehen sein.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.lostudiosabineuhdris.com.
V.i.S.d.P.: Sabine Uhdris


Datum: 01.07.2022Uhrzeit: 14:00 bis 18:00 Uhr

Hans Joachim Eichenauer " E I C H E " Ausstellung - Aquarell, Keramik, Skulptur


EICHE

Büdingen ( ).
BÜDINGEN. Mit einer Einzelausstellung in ihrem Lo Studio in der Schlossgasse 22 würdigt die Galeristin Sabine Uhdris die Arbeit des Büdinger Künstler Hans Joachim Eichenauer vielen bekannt als Eiche. Er verstarb bereits im Alter von nur 57 Jahren im April 2008 und hinterlässt ein umfangreiches Werk. Gezeigt werden vor allem Aquarelle, denn das war sein liebstes Metier, und eine Geschirr- Kollektion Wächtersbacher Keramik, die er gestaltete. Am Samstag, 18. Juni 2022, um 17 Uhr wird die Schau, die bis zum 25. September dauert, mit einer Vernissage eröffnet.
Auch in Büdingen steht an markanter Stelle vor dem Schloss eines seiner Objekte, ein Windwurfdenkmal in Erinnerung an den Orkan Wiebke Ende Februar 1990. Eiche, der neben kontinuierlicher künstlerischer Arbeit auch 15 Jahre lang im Büdinger Wald arbeitete und ab 1994 für das Gelnhäuser Tageblatt im Vogelsberg unterwegs war, hatte den zerfetzten Stamm im Büdinger Wald entdeckt. Das fürstliche Haus griff seine Idee auf, der Künstler belegte gesplitterte Holzpartien mit Blattgold und Blattsilber und gab sie der Witterung anheim.
Als Eichenauer sieben Jahre war, zog die Familie von Groß-Felda im westlichen Vogelsberg nach Büdingen. Dort verbrachte er seine weitere Kindheit und Jugend, zeichnete und fotografierte bereits viel. Nach Stationen in Berlin und Frankfurt und einem Jahr in Südfrankreich folgte das Kunststudium an der Frankfurter Städelschule und 1977 der Umzug nach Waldensberg, einem Wächtersbacher Ortsteil im südlichen Vogelsberg. Dort lebte er fast 30 Jahre, war auch viel auf Reisen, unter anderem sehr häufig in Schweden. Seine Arbeiten waren in zahlreichen Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Frankfurt, Wiesbaden, Bad Nauheim, im Rhein-Main-Gebiet, im Vogelsberg, in Stockholm und Paris zu sehen.
Der Vater zweier erwachsener Söhne liebte den Vogelsberg, der ihm Heimat war und den er in unzähligen Landschaftsaquarellen charakterisiert hat. Einige davon werden in der Schau zu sehen sein genau so wie Arbeiten aus Schweden. Hatte er in den früheren Jahren noch das ganze Blatt ausgefüllt, so konzentrierte er sich später auf die wesentlichen Züge der Landschaft oder nahm ein Detail sehr genau in den Fokus. Fast immer malte er vor Ort. Ein großes Projekt waren die 200 Morgen Weiherhof, 200 Aquarelle in Postkartengröße in einem Jahr von 1989 bis 1990, an denen er den Weiherhof-See nahe Waldensberg jeden Morgen zur selben Zeit und von demselben Standort aus malte und fotografierte. Aber auch Blumen, Gärten, Häuser und Stillleben hat Eiche, der im Jahr 2001 mit dem Kulturpreis der Stadt ausgezeichnet wurde, aquarelliert, und nicht zuletzt nahm zudem die Abstraktmalerei einen großen Raum ein. Ebenso dienten ihm Lithografie, Radierung, Zeichnung, Fotografie und die Bearbeitung von Holz, das er bei seiner harten Arbeit im Wald fand, als künstlerische Ausdrucksmittel. Ganz wichtig war Eiche 1993 der Bau eines lichtdurchfluteten Holz-Lehm-Hauses in Waldensberg für seine Familie in weitgehender Eigenregie. Auch davon werden Dokumente zu sehen sein.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.lostudiosabineuhdris.com.
V.i.S.d.P.: Sabine Uhdris


Datum: 01.07.2022Uhrzeit: 20:00 bis 23:00 Uhr

Little River EAGLES Band Take It Easy (on me) Tour 2022

Die Little River Eagles Band ist das neue Tribute-Projekt von Andre Amberg, des ehemaligen Bandleaders der IGELS. Nach der Entscheidung, sich im April 2022 zu trennen, hat er sich, neben zwei weiteren IGELS-Musikern, neue kongeniale musikalische Mitstreiter gesucht und einen schon lang gehegten Wunsch in die Tat umgesetzt: Best of EAGLES & LITTLE RIVER BAND.
Glenn Frey sagte einst über die Little River Band, bei der er gerne als Gastmusiker auf der Bühne stand: The best singing band in the world! Wahrlich ein Ritterschlag eines der EAGLES-Masterminds für die australische Westcoast-Formation. Die geniale musikalische Kompatibilität beider Bands war für Andre Amberg und seine Mannen Grund genug, sich ihrer unvergesslichen Meisterwerke anzunehmen und daraus ein zweieinhalbstündiges Konzert zu kreieren. Das Ergebnis: eine musikalische Hybrid-Show für Rock-, Soul-, Blues und Country-Fans, die mehrstimmige Gesangs- und Gitarren-Arrangements lieben und auf feinsten rockigen, gefühlvollen und harmonischen Westcoast stehen.
Das Publikum darf gespannt sein auf die Take It Easy (on me) Tour 2022. Mindestens so gespannt wie die sechs Vollblut-Musiker selbst, die sich darauf freuen, mit Leidenschaft, Können und auch einer Portion Lampenfieber ihr Projekt auf Deutschlands Konzertbühnen zu präsentieren.
Karten gibt es bei der Touristinfo Büdingen und allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie online auf der Veranstalterseite www.echt-hartmann.de Einlass zum Open-Air-Konzert im Hof des Kulturzentrums Oberhof ist um 19:00 Uhr und Konzertbeginn um 20:00 Uhr in Büdingen in der Obergasse 23.





Datum: 02.07.2022Uhrzeit: 14:00 bis 18:00 Uhr

Hans Joachim Eichenauer " E I C H E " Ausstellung - Aquarell, Keramik, Skulptur


EICHE

Büdingen ( ).
BÜDINGEN. Mit einer Einzelausstellung in ihrem Lo Studio in der Schlossgasse 22 würdigt die Galeristin Sabine Uhdris die Arbeit des Büdinger Künstler Hans Joachim Eichenauer vielen bekannt als Eiche. Er verstarb bereits im Alter von nur 57 Jahren im April 2008 und hinterlässt ein umfangreiches Werk. Gezeigt werden vor allem Aquarelle, denn das war sein liebstes Metier, und eine Geschirr- Kollektion Wächtersbacher Keramik, die er gestaltete. Am Samstag, 18. Juni 2022, um 17 Uhr wird die Schau, die bis zum 25. September dauert, mit einer Vernissage eröffnet.
Auch in Büdingen steht an markanter Stelle vor dem Schloss eines seiner Objekte, ein Windwurfdenkmal in Erinnerung an den Orkan Wiebke Ende Februar 1990. Eiche, der neben kontinuierlicher künstlerischer Arbeit auch 15 Jahre lang im Büdinger Wald arbeitete und ab 1994 für das Gelnhäuser Tageblatt im Vogelsberg unterwegs war, hatte den zerfetzten Stamm im Büdinger Wald entdeckt. Das fürstliche Haus griff seine Idee auf, der Künstler belegte gesplitterte Holzpartien mit Blattgold und Blattsilber und gab sie der Witterung anheim.
Als Eichenauer sieben Jahre war, zog die Familie von Groß-Felda im westlichen Vogelsberg nach Büdingen. Dort verbrachte er seine weitere Kindheit und Jugend, zeichnete und fotografierte bereits viel. Nach Stationen in Berlin und Frankfurt und einem Jahr in Südfrankreich folgte das Kunststudium an der Frankfurter Städelschule und 1977 der Umzug nach Waldensberg, einem Wächtersbacher Ortsteil im südlichen Vogelsberg. Dort lebte er fast 30 Jahre, war auch viel auf Reisen, unter anderem sehr häufig in Schweden. Seine Arbeiten waren in zahlreichen Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Frankfurt, Wiesbaden, Bad Nauheim, im Rhein-Main-Gebiet, im Vogelsberg, in Stockholm und Paris zu sehen.
Der Vater zweier erwachsener Söhne liebte den Vogelsberg, der ihm Heimat war und den er in unzähligen Landschaftsaquarellen charakterisiert hat. Einige davon werden in der Schau zu sehen sein genau so wie Arbeiten aus Schweden. Hatte er in den früheren Jahren noch das ganze Blatt ausgefüllt, so konzentrierte er sich später auf die wesentlichen Züge der Landschaft oder nahm ein Detail sehr genau in den Fokus. Fast immer malte er vor Ort. Ein großes Projekt waren die 200 Morgen Weiherhof, 200 Aquarelle in Postkartengröße in einem Jahr von 1989 bis 1990, an denen er den Weiherhof-See nahe Waldensberg jeden Morgen zur selben Zeit und von demselben Standort aus malte und fotografierte. Aber auch Blumen, Gärten, Häuser und Stillleben hat Eiche, der im Jahr 2001 mit dem Kulturpreis der Stadt ausgezeichnet wurde, aquarelliert, und nicht zuletzt nahm zudem die Abstraktmalerei einen großen Raum ein. Ebenso dienten ihm Lithografie, Radierung, Zeichnung, Fotografie und die Bearbeitung von Holz, das er bei seiner harten Arbeit im Wald fand, als künstlerische Ausdrucksmittel. Ganz wichtig war Eiche 1993 der Bau eines lichtdurchfluteten Holz-Lehm-Hauses in Waldensberg für seine Familie in weitgehender Eigenregie. Auch davon werden Dokumente zu sehen sein.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.lostudiosabineuhdris.com.
V.i.S.d.P.: Sabine Uhdris


Datum: 02.07.2022Uhrzeit: 20:00 bis 23:00 Uhr

We-rock QUEEN Best of Queen -The show goes on mit Musikern des Musicals "We will rock you" in Köln

WE ROCK-Queen mit Bandleader Frank Rohles haben sich dem großen Lebensgefühl verschrieben, welches uns die Band Queen einst schenkte. Rohles, Bassist Peters und Schlagzeuger Ehlers gehörten zur Originalbesetzung des Queen-Musicals We Will Rock You in Köln und wurden von Brian May und Roger Taylor persönlich ausgewählt. Rohles ist somit geradezu prädestiniert, die Musik von Queen mit all ihren musikalischen Facetten in einer ausdrucksstarken Tribute Show auf die Bühne zu bringen.
WE ROCK-Queen interpretieren in einem über zweistündigen Konzert die bekanntesten Songs von Queen und die Fans dieser Band erleben das unglaublich breite musikalische Spektrum von Glamrock, Rock bis hin zu opernhaft anmutenden Stücken noch einmal live. Losgelöst von rein optischen Effekten setzt WE ROCK-Queen den Schwerpunkt der Tribute-Show auf die authentische Wiedergabe der Songs. Hier bieten Musiker der Extraklasse eine ganz besondere Tribute-Show auf höchstem Niveau. Mit Hits wie I want to break free, Radio Ga Ga, das grandiose We will rock you oder, I want it all und We are the champions wird das Konzert selbst für anspruchsvolle Queen-Anhänger zu einem ganz besonderen und unvergesslichen Erlebnis.
Karten gibt es bei der Touristinfo Büdingen und allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie online auf der Veranstalterseite www.echt-hartmann.de Einlass zum Open-Air-Konzert im Hof des Kulturzentrums Oberhof ist um 19:00 Uhr und Konzertbeginn um 20:00 Uhr in Büdingen in der Obergasse 23.






Datum: 03.07.2022Uhrzeit: 14:00 bis 18:00 Uhr

Hans Joachim Eichenauer " E I C H E " Ausstellung - Aquarell, Keramik, Skulptur


EICHE

Büdingen ( ).
BÜDINGEN. Mit einer Einzelausstellung in ihrem Lo Studio in der Schlossgasse 22 würdigt die Galeristin Sabine Uhdris die Arbeit des Büdinger Künstler Hans Joachim Eichenauer vielen bekannt als Eiche. Er verstarb bereits im Alter von nur 57 Jahren im April 2008 und hinterlässt ein umfangreiches Werk. Gezeigt werden vor allem Aquarelle, denn das war sein liebstes Metier, und eine Geschirr- Kollektion Wächtersbacher Keramik, die er gestaltete. Am Samstag, 18. Juni 2022, um 17 Uhr wird die Schau, die bis zum 25. September dauert, mit einer Vernissage eröffnet.
Auch in Büdingen steht an markanter Stelle vor dem Schloss eines seiner Objekte, ein Windwurfdenkmal in Erinnerung an den Orkan Wiebke Ende Februar 1990. Eiche, der neben kontinuierlicher künstlerischer Arbeit auch 15 Jahre lang im Büdinger Wald arbeitete und ab 1994 für das Gelnhäuser Tageblatt im Vogelsberg unterwegs war, hatte den zerfetzten Stamm im Büdinger Wald entdeckt. Das fürstliche Haus griff seine Idee auf, der Künstler belegte gesplitterte Holzpartien mit Blattgold und Blattsilber und gab sie der Witterung anheim.
Als Eichenauer sieben Jahre war, zog die Familie von Groß-Felda im westlichen Vogelsberg nach Büdingen. Dort verbrachte er seine weitere Kindheit und Jugend, zeichnete und fotografierte bereits viel. Nach Stationen in Berlin und Frankfurt und einem Jahr in Südfrankreich folgte das Kunststudium an der Frankfurter Städelschule und 1977 der Umzug nach Waldensberg, einem Wächtersbacher Ortsteil im südlichen Vogelsberg. Dort lebte er fast 30 Jahre, war auch viel auf Reisen, unter anderem sehr häufig in Schweden. Seine Arbeiten waren in zahlreichen Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Frankfurt, Wiesbaden, Bad Nauheim, im Rhein-Main-Gebiet, im Vogelsberg, in Stockholm und Paris zu sehen.
Der Vater zweier erwachsener Söhne liebte den Vogelsberg, der ihm Heimat war und den er in unzähligen Landschaftsaquarellen charakterisiert hat. Einige davon werden in der Schau zu sehen sein genau so wie Arbeiten aus Schweden. Hatte er in den früheren Jahren noch das ganze Blatt ausgefüllt, so konzentrierte er sich später auf die wesentlichen Züge der Landschaft oder nahm ein Detail sehr genau in den Fokus. Fast immer malte er vor Ort. Ein großes Projekt waren die 200 Morgen Weiherhof, 200 Aquarelle in Postkartengröße in einem Jahr von 1989 bis 1990, an denen er den Weiherhof-See nahe Waldensberg jeden Morgen zur selben Zeit und von demselben Standort aus malte und fotografierte. Aber auch Blumen, Gärten, Häuser und Stillleben hat Eiche, der im Jahr 2001 mit dem Kulturpreis der Stadt ausgezeichnet wurde, aquarelliert, und nicht zuletzt nahm zudem die Abstraktmalerei einen großen Raum ein. Ebenso dienten ihm Lithografie, Radierung, Zeichnung, Fotografie und die Bearbeitung von Holz, das er bei seiner harten Arbeit im Wald fand, als künstlerische Ausdrucksmittel. Ganz wichtig war Eiche 1993 der Bau eines lichtdurchfluteten Holz-Lehm-Hauses in Waldensberg für seine Familie in weitgehender Eigenregie. Auch davon werden Dokumente zu sehen sein.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.lostudiosabineuhdris.com.
V.i.S.d.P.: Sabine Uhdris






Datum: 06.07.2022Uhrzeit: 14:00 bis 18:00 Uhr

Hans Joachim Eichenauer " E I C H E " Ausstellung - Aquarell, Keramik, Skulptur


EICHE

Büdingen ( ).
BÜDINGEN. Mit einer Einzelausstellung in ihrem Lo Studio in der Schlossgasse 22 würdigt die Galeristin Sabine Uhdris die Arbeit des Büdinger Künstler Hans Joachim Eichenauer vielen bekannt als Eiche. Er verstarb bereits im Alter von nur 57 Jahren im April 2008 und hinterlässt ein umfangreiches Werk. Gezeigt werden vor allem Aquarelle, denn das war sein liebstes Metier, und eine Geschirr- Kollektion Wächtersbacher Keramik, die er gestaltete. Am Samstag, 18. Juni 2022, um 17 Uhr wird die Schau, die bis zum 25. September dauert, mit einer Vernissage eröffnet.
Auch in Büdingen steht an markanter Stelle vor dem Schloss eines seiner Objekte, ein Windwurfdenkmal in Erinnerung an den Orkan Wiebke Ende Februar 1990. Eiche, der neben kontinuierlicher künstlerischer Arbeit auch 15 Jahre lang im Büdinger Wald arbeitete und ab 1994 für das Gelnhäuser Tageblatt im Vogelsberg unterwegs war, hatte den zerfetzten Stamm im Büdinger Wald entdeckt. Das fürstliche Haus griff seine Idee auf, der Künstler belegte gesplitterte Holzpartien mit Blattgold und Blattsilber und gab sie der Witterung anheim.
Als Eichenauer sieben Jahre war, zog die Familie von Groß-Felda im westlichen Vogelsberg nach Büdingen. Dort verbrachte er seine weitere Kindheit und Jugend, zeichnete und fotografierte bereits viel. Nach Stationen in Berlin und Frankfurt und einem Jahr in Südfrankreich folgte das Kunststudium an der Frankfurter Städelschule und 1977 der Umzug nach Waldensberg, einem Wächtersbacher Ortsteil im südlichen Vogelsberg. Dort lebte er fast 30 Jahre, war auch viel auf Reisen, unter anderem sehr häufig in Schweden. Seine Arbeiten waren in zahlreichen Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Frankfurt, Wiesbaden, Bad Nauheim, im Rhein-Main-Gebiet, im Vogelsberg, in Stockholm und Paris zu sehen.
Der Vater zweier erwachsener Söhne liebte den Vogelsberg, der ihm Heimat war und den er in unzähligen Landschaftsaquarellen charakterisiert hat. Einige davon werden in der Schau zu sehen sein genau so wie Arbeiten aus Schweden. Hatte er in den früheren Jahren noch das ganze Blatt ausgefüllt, so konzentrierte er sich später auf die wesentlichen Züge der Landschaft oder nahm ein Detail sehr genau in den Fokus. Fast immer malte er vor Ort. Ein großes Projekt waren die 200 Morgen Weiherhof, 200 Aquarelle in Postkartengröße in einem Jahr von 1989 bis 1990, an denen er den Weiherhof-See nahe Waldensberg jeden Morgen zur selben Zeit und von demselben Standort aus malte und fotografierte. Aber auch Blumen, Gärten, Häuser und Stillleben hat Eiche, der im Jahr 2001 mit dem Kulturpreis der Stadt ausgezeichnet wurde, aquarelliert, und nicht zuletzt nahm zudem die Abstraktmalerei einen großen Raum ein. Ebenso dienten ihm Lithografie, Radierung, Zeichnung, Fotografie und die Bearbeitung von Holz, das er bei seiner harten Arbeit im Wald fand, als künstlerische Ausdrucksmittel. Ganz wichtig war Eiche 1993 der Bau eines lichtdurchfluteten Holz-Lehm-Hauses in Waldensberg für seine Familie in weitgehender Eigenregie. Auch davon werden Dokumente zu sehen sein.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.lostudiosabineuhdris.com.
V.i.S.d.P.: Sabine Uhdris



Datum: 07.07.2022Uhrzeit: 14:00 bis 18:00 Uhr

Hans Joachim Eichenauer " E I C H E " Ausstellung - Aquarell, Keramik, Skulptur


EICHE

Büdingen ( ).
BÜDINGEN. Mit einer Einzelausstellung in ihrem Lo Studio in der Schlossgasse 22 würdigt die Galeristin Sabine Uhdris die Arbeit des Büdinger Künstler Hans Joachim Eichenauer vielen bekannt als Eiche. Er verstarb bereits im Alter von nur 57 Jahren im April 2008 und hinterlässt ein umfangreiches Werk. Gezeigt werden vor allem Aquarelle, denn das war sein liebstes Metier, und eine Geschirr- Kollektion Wächtersbacher Keramik, die er gestaltete. Am Samstag, 18. Juni 2022, um 17 Uhr wird die Schau, die bis zum 25. September dauert, mit einer Vernissage eröffnet.
Auch in Büdingen steht an markanter Stelle vor dem Schloss eines seiner Objekte, ein Windwurfdenkmal in Erinnerung an den Orkan Wiebke Ende Februar 1990. Eiche, der neben kontinuierlicher künstlerischer Arbeit auch 15 Jahre lang im Büdinger Wald arbeitete und ab 1994 für das Gelnhäuser Tageblatt im Vogelsberg unterwegs war, hatte den zerfetzten Stamm im Büdinger Wald entdeckt. Das fürstliche Haus griff seine Idee auf, der Künstler belegte gesplitterte Holzpartien mit Blattgold und Blattsilber und gab sie der Witterung anheim.
Als Eichenauer sieben Jahre war, zog die Familie von Groß-Felda im westlichen Vogelsberg nach Büdingen. Dort verbrachte er seine weitere Kindheit und Jugend, zeichnete und fotografierte bereits viel. Nach Stationen in Berlin und Frankfurt und einem Jahr in Südfrankreich folgte das Kunststudium an der Frankfurter Städelschule und 1977 der Umzug nach Waldensberg, einem Wächtersbacher Ortsteil im südlichen Vogelsberg. Dort lebte er fast 30 Jahre, war auch viel auf Reisen, unter anderem sehr häufig in Schweden. Seine Arbeiten waren in zahlreichen Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Frankfurt, Wiesbaden, Bad Nauheim, im Rhein-Main-Gebiet, im Vogelsberg, in Stockholm und Paris zu sehen.
Der Vater zweier erwachsener Söhne liebte den Vogelsberg, der ihm Heimat war und den er in unzähligen Landschaftsaquarellen charakterisiert hat. Einige davon werden in der Schau zu sehen sein genau so wie Arbeiten aus Schweden. Hatte er in den früheren Jahren noch das ganze Blatt ausgefüllt, so konzentrierte er sich später auf die wesentlichen Züge der Landschaft oder nahm ein Detail sehr genau in den Fokus. Fast immer malte er vor Ort. Ein großes Projekt waren die 200 Morgen Weiherhof, 200 Aquarelle in Postkartengröße in einem Jahr von 1989 bis 1990, an denen er den Weiherhof-See nahe Waldensberg jeden Morgen zur selben Zeit und von demselben Standort aus malte und fotografierte. Aber auch Blumen, Gärten, Häuser und Stillleben hat Eiche, der im Jahr 2001 mit dem Kulturpreis der Stadt ausgezeichnet wurde, aquarelliert, und nicht zuletzt nahm zudem die Abstraktmalerei einen großen Raum ein. Ebenso dienten ihm Lithografie, Radierung, Zeichnung, Fotografie und die Bearbeitung von Holz, das er bei seiner harten Arbeit im Wald fand, als künstlerische Ausdrucksmittel. Ganz wichtig war Eiche 1993 der Bau eines lichtdurchfluteten Holz-Lehm-Hauses in Waldensberg für seine Familie in weitgehender Eigenregie. Auch davon werden Dokumente zu sehen sein.

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V.i.S.d.P.: Sabine Uhdris



Datum: 08.07.2022Uhrzeit: 14:00 bis 18:00 Uhr

Hans Joachim Eichenauer " E I C H E " Ausstellung - Aquarell, Keramik, Skulptur


EICHE

Büdingen ( ).
BÜDINGEN. Mit einer Einzelausstellung in ihrem Lo Studio in der Schlossgasse 22 würdigt die Galeristin Sabine Uhdris die Arbeit des Büdinger Künstler Hans Joachim Eichenauer vielen bekannt als Eiche. Er verstarb bereits im Alter von nur 57 Jahren im April 2008 und hinterlässt ein umfangreiches Werk. Gezeigt werden vor allem Aquarelle, denn das war sein liebstes Metier, und eine Geschirr- Kollektion Wächtersbacher Keramik, die er gestaltete. Am Samstag, 18. Juni 2022, um 17 Uhr wird die Schau, die bis zum 25. September dauert, mit einer Vernissage eröffnet.
Auch in Büdingen steht an markanter Stelle vor dem Schloss eines seiner Objekte, ein Windwurfdenkmal in Erinnerung an den Orkan Wiebke Ende Februar 1990. Eiche, der neben kontinuierlicher künstlerischer Arbeit auch 15 Jahre lang im Büdinger Wald arbeitete und ab 1994 für das Gelnhäuser Tageblatt im Vogelsberg unterwegs war, hatte den zerfetzten Stamm im Büdinger Wald entdeckt. Das fürstliche Haus griff seine Idee auf, der Künstler belegte gesplitterte Holzpartien mit Blattgold und Blattsilber und gab sie der Witterung anheim.
Als Eichenauer sieben Jahre war, zog die Familie von Groß-Felda im westlichen Vogelsberg nach Büdingen. Dort verbrachte er seine weitere Kindheit und Jugend, zeichnete und fotografierte bereits viel. Nach Stationen in Berlin und Frankfurt und einem Jahr in Südfrankreich folgte das Kunststudium an der Frankfurter Städelschule und 1977 der Umzug nach Waldensberg, einem Wächtersbacher Ortsteil im südlichen Vogelsberg. Dort lebte er fast 30 Jahre, war auch viel auf Reisen, unter anderem sehr häufig in Schweden. Seine Arbeiten waren in zahlreichen Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Frankfurt, Wiesbaden, Bad Nauheim, im Rhein-Main-Gebiet, im Vogelsberg, in Stockholm und Paris zu sehen.
Der Vater zweier erwachsener Söhne liebte den Vogelsberg, der ihm Heimat war und den er in unzähligen Landschaftsaquarellen charakterisiert hat. Einige davon werden in der Schau zu sehen sein genau so wie Arbeiten aus Schweden. Hatte er in den früheren Jahren noch das ganze Blatt ausgefüllt, so konzentrierte er sich später auf die wesentlichen Züge der Landschaft oder nahm ein Detail sehr genau in den Fokus. Fast immer malte er vor Ort. Ein großes Projekt waren die 200 Morgen Weiherhof, 200 Aquarelle in Postkartengröße in einem Jahr von 1989 bis 1990, an denen er den Weiherhof-See nahe Waldensberg jeden Morgen zur selben Zeit und von demselben Standort aus malte und fotografierte. Aber auch Blumen, Gärten, Häuser und Stillleben hat Eiche, der im Jahr 2001 mit dem Kulturpreis der Stadt ausgezeichnet wurde, aquarelliert, und nicht zuletzt nahm zudem die Abstraktmalerei einen großen Raum ein. Ebenso dienten ihm Lithografie, Radierung, Zeichnung, Fotografie und die Bearbeitung von Holz, das er bei seiner harten Arbeit im Wald fand, als künstlerische Ausdrucksmittel. Ganz wichtig war Eiche 1993 der Bau eines lichtdurchfluteten Holz-Lehm-Hauses in Waldensberg für seine Familie in weitgehender Eigenregie. Auch davon werden Dokumente zu sehen sein.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.lostudiosabineuhdris.com.
V.i.S.d.P.: Sabine Uhdris



Datum: 09.07.2022Uhrzeit: 14:00 bis 18:00 Uhr

Hans Joachim Eichenauer " E I C H E " Ausstellung - Aquarell, Keramik, Skulptur


EICHE

Büdingen ( ).
BÜDINGEN. Mit einer Einzelausstellung in ihrem Lo Studio in der Schlossgasse 22 würdigt die Galeristin Sabine Uhdris die Arbeit des Büdinger Künstler Hans Joachim Eichenauer vielen bekannt als Eiche. Er verstarb bereits im Alter von nur 57 Jahren im April 2008 und hinterlässt ein umfangreiches Werk. Gezeigt werden vor allem Aquarelle, denn das war sein liebstes Metier, und eine Geschirr- Kollektion Wächtersbacher Keramik, die er gestaltete. Am Samstag, 18. Juni 2022, um 17 Uhr wird die Schau, die bis zum 25. September dauert, mit einer Vernissage eröffnet.
Auch in Büdingen steht an markanter Stelle vor dem Schloss eines seiner Objekte, ein Windwurfdenkmal in Erinnerung an den Orkan Wiebke Ende Februar 1990. Eiche, der neben kontinuierlicher künstlerischer Arbeit auch 15 Jahre lang im Büdinger Wald arbeitete und ab 1994 für das Gelnhäuser Tageblatt im Vogelsberg unterwegs war, hatte den zerfetzten Stamm im Büdinger Wald entdeckt. Das fürstliche Haus griff seine Idee auf, der Künstler belegte gesplitterte Holzpartien mit Blattgold und Blattsilber und gab sie der Witterung anheim.
Als Eichenauer sieben Jahre war, zog die Familie von Groß-Felda im westlichen Vogelsberg nach Büdingen. Dort verbrachte er seine weitere Kindheit und Jugend, zeichnete und fotografierte bereits viel. Nach Stationen in Berlin und Frankfurt und einem Jahr in Südfrankreich folgte das Kunststudium an der Frankfurter Städelschule und 1977 der Umzug nach Waldensberg, einem Wächtersbacher Ortsteil im südlichen Vogelsberg. Dort lebte er fast 30 Jahre, war auch viel auf Reisen, unter anderem sehr häufig in Schweden. Seine Arbeiten waren in zahlreichen Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Frankfurt, Wiesbaden, Bad Nauheim, im Rhein-Main-Gebiet, im Vogelsberg, in Stockholm und Paris zu sehen.
Der Vater zweier erwachsener Söhne liebte den Vogelsberg, der ihm Heimat war und den er in unzähligen Landschaftsaquarellen charakterisiert hat. Einige davon werden in der Schau zu sehen sein genau so wie Arbeiten aus Schweden. Hatte er in den früheren Jahren noch das ganze Blatt ausgefüllt, so konzentrierte er sich später auf die wesentlichen Züge der Landschaft oder nahm ein Detail sehr genau in den Fokus. Fast immer malte er vor Ort. Ein großes Projekt waren die 200 Morgen Weiherhof, 200 Aquarelle in Postkartengröße in einem Jahr von 1989 bis 1990, an denen er den Weiherhof-See nahe Waldensberg jeden Morgen zur selben Zeit und von demselben Standort aus malte und fotografierte. Aber auch Blumen, Gärten, Häuser und Stillleben hat Eiche, der im Jahr 2001 mit dem Kulturpreis der Stadt ausgezeichnet wurde, aquarelliert, und nicht zuletzt nahm zudem die Abstraktmalerei einen großen Raum ein. Ebenso dienten ihm Lithografie, Radierung, Zeichnung, Fotografie und die Bearbeitung von Holz, das er bei seiner harten Arbeit im Wald fand, als künstlerische Ausdrucksmittel. Ganz wichtig war Eiche 1993 der Bau eines lichtdurchfluteten Holz-Lehm-Hauses in Waldensberg für seine Familie in weitgehender Eigenregie. Auch davon werden Dokumente zu sehen sein.

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